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Tage 20 + 21: Die Heimreise und ein kurzes Fazit

Nach einer sehr ruhigen Nacht kommt die Fähre pünktlich in Hirtshals an und relativ zügig kommen wir von Bord.

 

Dann geht die lange Fahrt nach Hause los. In Dänemark ist der Verkehr auf der Autobahn weniger streng als es bei der Hinfahrt war. Die schier endlose Baustelle lässt sich ohne Stocken durchfahren. An der letzten Tankstelle vor der Deutsch-Dänischen Grenze füllen wir den Tank und schon geht es los mit dem Verkehr. 

 

Wir haben sehr viel Glück bei der Baustelle am Elbtunnel in Hamburg und kommen gut durch - der Gegenverkehr staut sich recht stark. Um 17.30 Uhr erreichen wir unser Hotel in Friedland: das Romantik Hotel Landhaus Bielwald. Nun sind wir auch im Sommer angekommen :-) Wir essen dort sehr gut zu Abend und planen am Freitag um 09.00 Uhr weiterzufahren.

 

Dies machen wir dann auch. Es ist sehr viel los auf den Autobahnen Deutschlands, aber erneut kommen wir super durch und schauen immer wieder erleichtert auf die Gegenspuren, wo wir an grossen Staus vorbei fahren. Nach vier Stunden erreichen wir den Raum Basel und am Grenzübergang in Rheinfelden interessiert sich niemand für die Einreisenden, während es sich Richtung Deutschland wieder staut.

 

Tja, und da sind wir wieder :-)

 

Kleines Fazit:

 

Wir dürfen uns sehr glücklich schätzen, dass wir erst in den letzten Tagen schlechtes Wetter hatten. Regen, Wind und Wolken in den Höhen nimmt schon sehr starken Einfluss auf die Reiseroute und das Verhalten. Wir haben schnell gemerkt, dass man dann eher entscheidet da und dort nicht zu halten, wo man bei trockenem Wetter gar nicht überlegt hätte.

 

Wir haben Südnorwegen als faszinierende Region kennengelernt und die Norweger sind etwas distanziert, aber sehr nett und zuvorkommend. Das Autofahren war sehr angenehm, zeitweise war weit und breit kein anderes Fahrzeug unterwegs. Um die grösseren Orte wie Stavanger, Ålesund und Bergen war dann mehr los, aber immer noch auf einem entspanntem  Level. 

 

Auch wenn es im Mai noch Einschränkungen geben kann, so waren nicht alle Pässe offen, war es ein guter Zeitpzunkt für die Reise. Noch ist nicht sooo viel los und die Touristenströme sind "erträglich". Gerade an den Kreuzfahrt-Hotspots stellen wir uns lieber nicht vor, wie es da bereits in einem Monat  sein wird. Noch geht nicht jeden Tag an diesen Orten ein Schiff vor Anker.

 

Wichtig: In Norwegen schliessen Läden und Museen oft schon um 16.00 - 17.00 Uhr. Dies muss man im Hinterkopf behalten und Restaurants machen oft auch schon um 22.00 Uhr zu. Daran mussten wir uns gewöhnen ;-)

 

Wir sind vermutlich nicht zum einzigen Mal in diesem Land gewesen.

 

Danke an Alle die mit uns unterwegs waren :-)

 


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