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Tag 7: Am Fall der Fälle

Heute gab es eine handvoll Eindrücke zu sehen :-)

 

Unsere Autofahrt zum bekanntesten Wasserfall Norwegens - dem Vøringsfossen - führte uns an drei Fjorden entlangen. Gestartet sind wir am Ende des Sørfjords (hier in Odda), dann ging es 50 Kilometer entlang zahlreicher Apfelplantagen bis zum Hardangerfjord (dem Hauptfjord dieser Region) und anschliessend weitere 30 Kilometer bis ans Ende des Eidfjord. Dazwischen konnten wir einen ersten Blick auf die grosse Hardangerbrua (Hardangerbrücke) werfen und zum ersten Mal durch einen blau beleuchteten Kreisel in einem Tunnel fahren! Über die Brücke fahren wir dann morgen, wenn es weiter Richtung Aurland geht :-)

 

War ziemlich windig an den Fjords. In Eidfjord begrüsste uns die AIDAprime, die vor Anker lag und als wir das kleine Örtchen durchfahren haben, wimmelte es nur so von Schiffstouristen (und natürlich später auch am Wasserfall).

 

Die Strasse zieht sich in langen, grossen Kurven (grösstenteils in Tunneln) hoch zur Hardangervidda, der höchsten Hochebene Europas. Die Hardangervidda ist auch Norwegens grösster Nationalpark.

 

Wir parkieren beim Wasserfall und geniessen das Naturspektakel. Früher behaupteten die Einheimischen das Wasser stürze 300 Meter in die Tiefe. Dann kam ein Auswärtiger und der testete die Höhe mit einem Stein und der Falldauer: 280 Meter war sein Ergebnis. Inzwischen weiss man, dass es "nur" 186 Meter sind. Die sind aber trotzdem spektakulär.

 

Hier gönnen wir uns bei 10° und viel Wind unser erstes Softice in Norwegen. Überall wird es angeboten, nun konnten wir uns dem Angebot nicht mehr verwehren :-)

 

Auf dem Rückweg haben wir das Norsk Natursentrum in Øvre Eidfjord besucht. Es war sehr in informativ und besonders der zehnminütige Film über diesen Teil des Landes hat uns sehr gut gefallen.

 

Schliesslich haben wir Odda wieder erreicht und zum zweiten Mal im Ferskvaren gegessen

 


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